Beiträge von Nils

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    Ich laufe die Feuertreppe hinab,

    es schallt immer lauter, Klipp, Klapp,

    der Mond ist am Himmel, es ist Nacht,

    Hinter mir ein Mann, der lacht.


    Noch drei Etagen in die Tiefe,

    Angstschweiß läuft, ich triefe,

    Hinter mir eine Stimme, die flucht,

    »Bleib endlich stehen, ich habe genug«.


    Fast bin ich unten, Schulterblick zurück,

    da steht er vor mir, das ist doch verrückt,

    zeigt mir eine Geldbörse, die aussieht wie meine,

    dann fragt er mich noch, »hey du, ist das deine?«


    © Nils Schirmer

    Die Botschaft für Leben für Gerechtigkeit,

    für Waffenstillstand bis in die Ewigkeit,

    für die Kinder, die Menschen, die Harmonie,

    für das Leben, als Einheit der Demokratie.


    Für die Welt, für das Erbe der Generationen,

    für alle Menschen, die auf der Erde wohnen,

    für Gläubige und Ungläubige zugleich,

    brauchen wir ein friedliches Reich.


    Gegen Gewalt, gegen Kriege und gegen Armut,

    für Liebe, für Freundschaft, für wahres Gut,

    gegen Reichtum auf Kosten von anderen Wesen,

    sollten wir alle nach Weltfrieden streben.


    © Nils Schirmer

    Worte meiner Seele, über Wege, die ich gehe,

    verlassen meine Zellen, lautes bellen, muss mich stellen.

    Mich nicht biegen, werde getrieben, durch das Lieben,

    meinen Geist befreien, durch das Gedeihen, meiner Wellen.


    Ich erhebe meine Brust, sehe keinen Frust, empfinde nur Lust,

    Dinge die mich treiben, in Reime zu schreiben, die hängen bleiben.

    Am Anfang die Idee, eine Tasse Kaffee, am Ende das Papier belebt,

    nach Worten gesucht, Fehler verflucht, nach Poesie bestrebt.


    Ich schreibe,

    für mich,

    die Worte,

    für dich.


    © Nils Schirmer

    Ich bin fasziniert von deinen Augen,

    deinen mich überwältigenden Blick.

    Ich bin überrascht von Deiner Aura,

    bin gefesselt durch dich.


    Für dich möchte ich Sterne erschaffen,

    dir einen Regenbogen schenken und bunte Giraffen.

    Ich sehe dein Gesicht und deine Lippen,

    meine Seele schreit nach deinen Küssen.


    Diese Schönheit, dein Körper, dein Herz,

    du bist die Eine einzigartige Frau.

    Mir fehlen die richtigen Worte,

    ein Wort beschreibt dich bestens, Wow!


    © Nils Schirmer

    Ich koche mir eine Tasse Kaffee, am morgen,

    habe vor, diese in Ruhe zu trinken,

    ich habe diesbezüglich keine Sorgen,

    plötzlich fängt es an das Winken.


    Sie rufen, Papa, Papa und auch Paapaaa,

    ich höre ihr Verlangen nach mir,

    verstecken geht nicht, ist ja klar,

    mich treibt die große Kaffeegier.


    Es bleibt mir nur eine Alternative,

    ich muss reagieren auf die Zwei,

    ich tue dies aus Liebe,

    trinke meinen Kaffee anschließend kalt.


    © Nils Schirmer

    Blutende Bots, demonstrieren für mediale Freiheit im Internet,

    für einige gefangene Politiker und Medien existieren sie nicht.

    Ihr Einsatz wird belohnt mit Lügen und Spott,

    ahnungslose machen Gesetze und spielen Gott.


    Doch den Glauben haben schon viele Menschen verloren,

    einige Wähler treffen Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind,

    schlechte Politik gewinnt, doch hat niemals je gesiegt,

    das merkt man im schlimmsten Fall, wenn man am Boden liegt.


    Jeder blutende Bot verdient Respekt,

    denn jeder von Ihnen schaut nicht einfach weg,

    jeder von Ihnen ist ein blutender Bot, der guten Tat.

    Nur wer etwas tut, verändert den Tag.


    © Nils Schirmer

    Entdeckt stehen sie im Sonnenlicht,

    entfaltet, stark in voller Pracht,

    bezaubern und verführen dich,

    mindestens bis in die Nacht.


    Ein Tag, der vergeht,

    und Zeit läuft ab,

    Blüten, Blätter bald verweht,

    fallen tief ins Grab hinab.


    Aus dem schönen Pflanzenduft,

    den Mensch hat so gern gerochen,

    entsteht der erste Frust,

    bringt Trauer, kommt gekrochen.


    Leise bahnte es sich an,

    das was Mensch das Ende nennt,

    dachte Mensch, es würd´nie kommen,

    was ein Mensch nicht alles denkt.


    Und die Moral von dem Gedicht,

    Rosen die blühen für immer,

    die gibt es nicht.


    © Nils Schirmer

    Alles was ich liebe auf Erden,

    ist so wunderschön.

    Was würde ich nur ohne die Liebe tun?

    Alles nur vermissen.


    Ich liebe die Sonne, das Licht

    das sie verschickt.

    Ich liebe den Mond,

    die Dunkelheit, die ihn umgibt.

    Ich liebe die Hoffnung,

    die Hoffnung auf das Glück.

    Ich liebe das Leben,

    danach bin ich verrückt.


    Ich liebe Gott,

    den ich danke für jeden Tag,

    den ich an der Seite

    meiner Engel verbringen darf.

    Ich liebe es, Mensch zu bleiben,

    ich liebe die Harmonie,

    ich liebe Gefühle,

    ohne die geht es nie.


    Ich liebe die Sterne

    die am Himmel scheinen,

    ich liebe, es zu lachen

    und vor Freude zu weinen.

    Ich liebe die Musik,

    die Kraft, die sie mir gibt.

    Ich lebe die Liebe,

    weil ich das lebe,

    was ich liebe.


    © Nils Schirmer

    Ich belausche den Regen, höre ihm zu,

    er flüstert so schön, ich genieße die Ruh´,

    ich höre die Worte, die er mir sagt,

    meine Sorgen, mein Leid, die hab´ ich vertagt.


    Ich rieche die Frische, die er versprüht,

    ich fühle die Luft, die ihn umgibt,

    es regnet nun mehr, mehr als zuvor,

    der Wind wird nun stärker, man versteht kein Wort.


    Der Blitz und der Donner, die kommen vorbei,

    runden das Bild ab und ich bin dabei,

    ich genieße das Wetter, genieße die Zeit,

    die nur einen kurzen Augenblick verweilt.


    Denn bald wird es gehen, das Wetter was war,

    doch das was danach kommt, wird auch wunderbar,

    denn etwas was schön ist, was man hat erlebt,

    das wird immer bleiben, auch wenn es vergeht.


    Egal ob es laut war, leise gar stumm,

    Denn im Herzen, in Gedanken bleibt die Erinnerung.


    © Nils Schirmer

    Der einarmige Bandit greift mit seiner Hand nach meinem Geld.

    Ich stecke immer wieder Münzen in den Schlitz.

    Fünf Walzen drehen sich und machten bunte Geräusche,


    Ich erhalte kleine Äpfel und Eier, fühle mich geprellt.

    Ich bewege mich nervös hin und her im Sitz,

    empfinde das Spiel enttäuschend, höre fortan auf damit.


    Ich bin ein Lucky Loser.


    © Nils Schirmer

    Ich muss dich leider enttäuschen,

    in diesem Gedicht geht es nicht um Sex,

    auch nicht um Intimes zwischen mir,

    meiner Freundin, Verlobten, Frau, und Ex.


    Es geht nur um die Verblödung der Menschheit,

    ich bin diese VIP-Promi-Scheisse so leid,

    kann es wirklich nicht mehr ertragen,

    was Hobbyjournalisten Menschen fragen,


    Wen interessieren fremde Feuchtgebiete?

    Wen interessiert Siegels Liebe?

    So viel Kommerz ist einfach schwach,

    warum ein Mensch nur so was macht?


    Es geht um Geld, aus Scheisse machen,

    um Gierige die wollen lachen,

    die unterste Schublade zu bedienen,

    Schwachsinn zu Gold spinnen, schmieden.


    So lange die Schamgrenze weiter sinkt,

    der ganze Mist zum Himmel stinkt.


    © Nils Schirmer

    Zwei gewalttätige Tassen bitten dich zum Telefon,

    einen schreienden Tannenbaum mit Kettensäge,

    gibt es bald auch als Video und Klingelton,

    kennst du schon das depressive Buch,

    das keine Buchstaben hat?

    Oder den kleinen Außerirdischen,

    der in einer Banane wohnt?


    Oder findest du den Biber, bieder,

    der in einer Dose kokst?

    Was ist mit der geilen Omi,

    die versucht dich zu verführen?

    Hat sie dich schon heimgesucht,

    dich in Gedanken gar berührt?

    Oder lieber, Pussylieder,

    vor nichts bleibt man mehr verschont.

    Was reimt sich denn auf Paradox?


    © Nils Schirmer

    Hi,

    das klingt alles nicht so doll, ich drücke euch die Daumen für alles. Können ja sonnst privat nochmal schreiben.


    PS: jochen ist irgendwie away, mache mir langsam Sorgen...:/

    Es war einmal ein Junge der nicht mehr so gut schlafen konnte, wie früher als er Longdrinks noch vor der Bettzeit getrunken hatte, deshalb spielte er mit seiner Gitarre rund um die Uhr.

    Nur manchmal war ihm kalt, da gab es dann Glühwein zum Frühstück anstatt Fischsuppe.

    So nun aber fängt die Geschichte an.


    Mitten in einem Getreidefeld liegen Decken, Kartoffeln, eine Zange, ein Joint, ein großer Rucksack, und natürlich eine Wasserflasche gefüllt mit Schokolade. Leider war die Sonne unerbittlich. Bienen und andere Krabbelviecher, die sich bereits köstlich amüsierten, über eintausend Stück! Esspapier!! Kaum wurde es Nacht, kam ein großer Elefant des Schreckens, der nur am Rüssel spüren kann wie etwas nass ist. Dennoch ist es für so einen nicht gerade einfach.


    Ständig regnete es vom Himmel Frösche und Weintrauben. Was war das nur schon für ein Chaos. So war es schon immer hier. Man hat es nicht bedacht, Ordnung ist das halbe Leben. Manche haben das jedoch nie erfahren. Jeden Morgen wurde ein Signal in Alarmton, ganz laut und nervig war der Ton immer. Dennoch, Parties, Sekt, heiße Schokolade und Kroketten gab es immer. Diese Welt kennt einfach kein einheitliches Bild, was sie schon immer nicht langweilig machte. Jeder, aber kannte das Feld.


    Dieses hatte mehr erlebt als einige der Menschen die dort regelmäßig lebten. Doch Mooncity war die größere Stadt in der Region. Dort gab es alles im Überfluss, gute und böse Menschen, Essen in allen Restaurants, schmeckte aber vorzüglich.


    Es schneite viel Schnee in dieser Gegend. Schlittenhunde waren keine Gebrauchsgegenstände, sondern Familienmitglieder. Fast immer waren die mit diesem roten Gelee eingerieben. Wie und was das war wusste nur die alte Hexe. Die keiner