Beiträge von Nils

    Keine Finsternis soll dies Ereignis aufhalten,

    kein Licht die Stärke besitzen uns zu blenden,

    ein Exempel der Zuneigung soll das sein,

    die nur ein Ziel hat, die gemeinsame Existenz.


    Filigran bewegst du dich durch die Nacht,

    weckst die Heiterkeit in mir,

    dank deiner Bezauberung ,

    sichte ich den Himmel mit der Absicht,


    deiner Attraktivität immer beiwohnen zu dürfen,

    ich schmachte nach dir,

    Schritt für Schritt gehen wir den Weg,

    auf den Amor uns hingewiesen hat.


    Es liegt nun an uns,

    ob wir gemeinsam ankommen.


    © Nils Schirmer

    Zart schmiegt sich dein Körper an meinen,

    jede Empfindung stärkt unsere Sinne.

    Ohne Furcht voreinander, lassen wir uns fallen,

    wissen, wir fangen uns gegenseitig auf dabei.


    Nicht hastig, doch ohne Stillstand

    gehen wir gemeinsam, konsequent unseren Weg.

    Begleitet von der göttlichen Venus,

    behütet von der Sonne und dem Mond.


    Vereint durch das Band der Liebe,

    sind wir niemals wirklich getrennt,

    sondern stets miteinander verbunden,

    ob durch unsere Gedanken oder Träume.


    Seite an Seite leben wir weiter,

    sehen uns nicht als selbstverständlich,

    sondern setzten das fort,

    das DER ANFANG war.


    Alle Zeiten werden wir leben,

    ewig, gemeinsam unsterblich sein.


    © Nils Schirmer

    Anmutig fesselst Du mich durch einen Gedanken,

    gebunden, vereint sind wir, die ganze Zeit.

    Doch die Qual der Trennung erreicht,

    jedes mal einen neuen Pegel.


    Es ist kein Schmerz, auch wenn es sich so anfühlt,

    doch es ist das Leid, das wir gemeinsam tragen.

    Doch zu wissen, bald wieder vereint zu sein,

    zu wissen, dich spüren zu dürfen,

    dich zu umarmen,

    die Zeit gemeinsam zu genießen,

    genau dieses Wissen, gibt mir die Stärke,

    gibt mir die Hoffnung,

    lässt mich diese Sehnsucht überleben.


    Ich liebe Dich und keine Entfernung kann dies verhindern.


    © Nils Schirmer

    Entfacht ist das Feuer

    der Leidenschaft,

    brennt lichterloh,

    ob Tag ob Nacht.


    Glühender als Magma,

    explosiver als ein Vulkan,

    brennt das Flammenmeer,

    in unseren Herzen zusammen.


    © Nils Schirmer

    Sehnsüchtig warte ich, die Wüste auf den Tagesanbruch.

    Es war eine so kalte Nacht ohne dich, meine Sonne,

    ohne das Lichtermeer der Wärme,

    die nur du mir geben kannst, fehlt mir.


    Endlich gehst du auf und wärmst mich,

    ich lass dich niemals mehr los,

    dank dir erfriere ich nicht.


    Sehnsüchtig warte ich am Tag, auf den Regen.

    Es ist ein so heißer Tag, ich trockne aus ohne dich,

    mein Regenwasser, ich brauche dich.


    Nur du lässt das Leben grünen in mir,

    du versprühst deine Energie, ich lass dich niemals mehr los,

    dank dir gibt es keine Dürre mehr.


    © Nils Schirmer

    Moor, des Henker´s Freund du bist,

    gibst mich einfach nicht mehr frei,

    umso mehr durchwühlt du bist,

    desto tiefer sack ich ein.


    Bis zum Hals du mich umschlingst,

    du saugst an meinen Atem,

    nun wird alles schwarz gesehen,

    den Rest kannst du jetzt raten.


    © Nils Schirmer

    Ich suche nicht, doch finde ich

    jeden Tag mach ich meinen Job.

    Ich bin nicht blind, doch geschwind,

    bringe ich Leid und Schmerz in deinen Kopf.


    Jedes Wesen ist mir näher,

    so nah wie es die Ferne von mir sucht.

    Ich liebe, es hab Trauer gerne,

    das Nehmen tut mir richtig gut.


    Menschen machen mir mehr Spaß,

    Tränen, Schreie, Emotionen.

    Sie trauern oft noch lange nach,

    das es sich richtig lohnt.


    Doch habe ich nur einen Zweck,

    das Gleichgewicht zu halten.

    Ich raube plötzlich, Leben weg,

    so ist mein Job gestaltet.


    © Nils Schirmer

    Draußen schneit es Flöckchen bei Nacht,

    es friert der Boden, kalt ist der Wind,

    Menschen reisen, sind bepackt,

    wollen ans Ziel, ganz geschwind.


    Doch der Zug hat Verspätung,

    weil das Wetter chaotisch ist,

    Menschen frieren voller Hoffnung,

    auch der eine Optimist.


    Fast eine ganze Stunde später,

    erscheinen Lichter in der Ferne,

    der Zug er kommt, gefreut sich wird,

    das Einsteigen haben alle gerne.


    Ein Platz zum Sitzen, schnell gefunden,

    endlich spürt man die eigene Haut,

    der Zug fährt, als dreht er Runden,

    wenn man durch die Fenster schaut.


    © Nils Schirmer

    Er kann nicht aufhören. Dies zu machen,

    nichts bringt ihn davon ab,

    Er versuche es mit anderen Sachen,

    doch fängt es ihn in Tag und Nacht.


    Er bekommt seinen Geist nicht frei,

    versuche gibt es stets sehr viele,

    es treibt ihn, der Gedankenbrei,

    in Depressionen, die er schiebt.


    Er steht dazu und sucht Hilfe,

    in Form von einer Therapie,

    Er hofft auf die Besserung,

    die stoppt das Grübeln,

    Hoffnung hatte zuvor noch nie.


    © Nils Schirmer

    Tag eins in meiner Zivilisation,

    erfüllt mein Herz mit gerechten Lohn,

    ich bin mein eigener Sohn,

    der privaten Revolution.


    Tag zwei in meiner Welt,

    dreht sich um das böse Geld,

    um das ich mich hab selbst geprellt,

    bis der Teufel bei mir schellt.


    Tag drei der Tag der Illusionen,

    denen ich schon lang beiwohne,

    interessiert mich jetzt nicht mehr die Bohne,

    nur wenn es sich wirklich lohne.


    Tag vier, der Tag, an dem ich bete,

    für die Welt, nach der ich strebe,

    den Sinn, den ich meinen Leben gebe,

    möchte ich zielstrebig erleben.


    Tag fünf ist der Traum, der alles bricht,

    in der Dunkelheit ist Licht,

    ich lache mit mir über mich,

    denn ohne Spass, da geht es nicht.


    Tag sechs in Meinereiner Leben,

    möchte ich mehr Hoffnung geben,

    möchte mehr Glück sehen,

    mir den Weg ins Ziel ebnen.


    Tag sieben ist der Tag des Starts,

    es wird nicht einfach, dafür hart,

    zusätzlich auch toll und stark,

    der Aufstand ist der erste Tag.


    © Nils Schirmer

    Um durch Raum und Zeit zu reisen,

    brauchst du ihn als Energie.

    Denn ohne ihn ziehst keine Kreise,

    ohne ihn, da klappt es nie.


    Gestartet ist er schon vor beginn der Zeit,

    anders könnte es nicht klappen.

    Er dreht sich, wird kreisen bis in die Ewigkeit,

    denn er ist nicht zu stoppen.


    Im Zeitkreisel läuft eine Zeit,

    der Reisende springt rein und raus.

    Doch außerhalb des Kreisels,

    liegen alle Zeiten, des Universum.


    © Nils Schirmer

    Eine zerstörte Welt durch Menschenhand,

    eine tote Wiese, die einmal blühte,

    eine Blume, die alle Blüten verloren hat.


    Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir es merken,

    ein krankes Kind, das keine Eltern mehr hat,

    ein krankes Kind, das die Hoffnung aufgegeben hat.


    Wie gefangen im Paradies, in einer Welt, die zerstört ist,

    wie ein Stern in einem schwarzen Loch,

    ein Stück trockenes Holz, das im Kamin brennt.


    Wenn die Zeit gekommen ist und der Planet zerstört ist,

    wenn alle Orte dieser Welt vernichtet sind,

    ist das Ende.


    Das Leben ist lang oder kurz,

    der Anfang, das Ende, der Tod.


    © 1995 Nils Schirmer

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    Ich laufe die Feuertreppe hinab,

    es schallt immer lauter, Klipp, Klapp,

    der Mond ist am Himmel, es ist Nacht,

    Hinter mir ein Mann, der lacht.


    Noch drei Etagen in die Tiefe,

    Angstschweiß läuft, ich triefe,

    Hinter mir eine Stimme, die flucht,

    »Bleib endlich stehen, ich habe genug«.


    Fast bin ich unten, Schulterblick zurück,

    da steht er vor mir, das ist doch verrückt,

    zeigt mir eine Geldbörse, die aussieht wie meine,

    dann fragt er mich noch, »hey du, ist das deine?«


    © Nils Schirmer

    Die Botschaft für Leben für Gerechtigkeit,

    für Waffenstillstand bis in die Ewigkeit,

    für die Kinder, die Menschen, die Harmonie,

    für das Leben, als Einheit der Demokratie.


    Für die Welt, für das Erbe der Generationen,

    für alle Menschen, die auf der Erde wohnen,

    für Gläubige und Ungläubige zugleich,

    brauchen wir ein friedliches Reich.


    Gegen Gewalt, gegen Kriege und gegen Armut,

    für Liebe, für Freundschaft, für wahres Gut,

    gegen Reichtum auf Kosten von anderen Wesen,

    sollten wir alle nach Weltfrieden streben.


    © Nils Schirmer